Ninebot One – Echter Fahrspass mit einem elektrischen Einrad

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Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Michael Eugster. Michael bloggt auch auf seinem privaten Blog und studiert an der Zürcher Hochschule der Künste. Den Ninebot One hat e-ride.ch zur Verfügung gestellt.

Letztes Jahr habe ich das erste Mal ein selbstbalancierendes elektrisches Einrad getestet. Das Airwheel X3 hat mich damals begeistert. Umso mehr habe ich mich auf das neue Testgerät, den Ninebot One gefreut.

Das Wichtigste in Kürze

Der Ninebot One – von der gleichnamigen Firma «Ninebot Inc.» hergestellt – sieht nicht nur vom Design her anders aus, sondern wird auch mit besserer Hardware ausgeliefert.

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Dank 500W-Motor und einer 240Wh-Batterie fährt man mit 20 km/h in mit einer flotten Geschwindigkeit durch die Gegend und kommt damit sogar ungefähr 22 Kilometer weit. Damit ist man gut für den Alltag gerüstet und muss nicht immer nach einer Steckdose suchen. Geht der Ladestand doch gegen Ende zu, kann man das Einrad jederzeit an einer normalen Steckdose und mit einem Adapter aufladen.

Mit dem Gewicht von ca. 14 Kilogramm trägt man einiges mit sich rum und die zusätzliche Grösse im Vergleich zum Airwheel X3 merkt man im Alltag auch. Nichtsdestotrotz bringt der Ninebot One so viel mehr Fahrspass, dass ich ihn beinahe täglich mit nach Zürich an die Hochschule genommen habe und auch gerne mal eine weitere Strecke vom Hauptbahnhof ins Toni-Areal gefahren bin – und damit sogar noch Züge erwischt habe, die ich zu Fuss oder mit dem Tram verpasst hätte.

Der Ninebot One bringt ein neues Fahrerlebniss mit höherer Geschwindigkeit und bringt das Tüpflein auf dem «i» noch mit der «Ninedroid» App, über welche man sich nicht nur über die aktuelle Geschwindigkeit informieren kann. Man kann auch das Fahrverhalten einstellen (weicher oder härter), Firmware-Updates machen oder die LED-Einstellungen ändern. Alles ganz einfach über Bluetooth.

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Video-Review und ausführlicher Blogbeitrag

Einen etwas ausführlicheren Beitrag findet ihr auf meinem Blog. Und wer wie ich gerne auch einmal sieht, wie man mit diesem Gerät rumfahren kann, dem empfehle ich, mein kurzes Video-Review anzuschauen. Wer nach diesem Beitrag auch ein elektrischen Einrad kaufen möchte, wird bei e-ride.ch glücklich werden. Falls ihr noch Fragen habt, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen, mich über Twitter fragen oder mich in Zürich einmal auf der Strasse ansprechen, falls ich gerade an euch vorbeifahre.

2 Kommentare

  1. Juha 7. Mai 2015
  2. Christian 7. Mai 2015

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