mystrom Stecco

Ich bin immer wieder dran mein Smart Home zu erweitern, was dabei bisher fehlte war eine edle Stehleuchte mit smarter Ansteuerung – das hat sich mit der myStrom Modulo Stecco geändert. Einerseits ist der Markt um Stehleuchten in guter Qualität sehr teuer und andererseits gibt es kaum Lösungen die “smart” sind. Die Stecco gibt es gar in mehreren Ausführungen:

Modulo Stecco

Die Modulo Stecco gibt es in vier unterschiedlichen Varianten: Einerseits bezüglich Farbe und andererseits in Bezug auf die smarte Ansteuerung. Die Lampe gibt es entweder in weiss mit natürlichem Aluminium-Profil oder komplett in schwarz. In der Ansteuerung werkelt entweder ein myStrom oder Philips Hue Treiber in der Lampe.

  • Abmessungen 184 cm, Ø 25 cm
  • Aluminium Leuchtkörper silber / schwarz eloxiert.
  • Sockel aus Holz, weiss / schwarz lackiert mit feiner Struktur.
  • Textile Anschlusskabel grau / schwarz mit weissem / schwarzem Stecker. 2.2 m
  • LED mit 2000 Lumen. Tunable White 2300 – 5500K / 120°, Stufenlos einstellbar
  • Steuerbar je nach Version per Fernsteuerung, myStrom oder Philips Hue App und mit Amazon Alexa / Google Assistant.

Ich habe die myStrom Variante, die gibt es ab 299.- CHF bei Abholung.

myStrom Modulo Stecco im Test

In der Modulo Stecco steckt eine LED mit 2000 Lumen (Tunable White 2300 – 5500K) mit wahlweise einem myStrom oder Hue Treiber. In meinem Fall mit myStrom muss zur Ansteuerung die Lampe erstmal mit der App verbunden werden, dazu ein neues Gerät hinzufügen und “WiFi LED Strip” auswählen – danach dem Installationsprozess folgen. Ist die Lampe einmal hinzugefügt, kann man zahlreiche Einstellungen vornehmen und vor allem die beiden Kanäle Warm-weiss und Kalt-weiss nach eigenem Gusto einstellen. Ich habe die Stecco im Wohnzimmer platziert, im Schlafzimmer wären auch “Wake-Up” Szenarien hinterlegbar und als besonders spannend hat sich bei mir die Anbindung an den myStrom Bewegungsmelder herausgestellt und natürlich an Dingz.

myStrom Module Stecco in der myStrom App
myStrom Module Stecco in der myStrom App

Ich kann die Stecco also direkt smart ansteuern wenn ich das möchte, besonders über Dingz sehr praktisch und über den Bewegungsmelder. Hat den Vorteil dass ich keine geschaltete Steckdose brauch, sondern die 184cm grosse Leuchte überall nutzen kann. Die Lichtfarbe kann von kalt bis warmweiss und die Helligkeit stufenlos eingestellt werden. Ich habe mir eine Einstellung zurechtgelegt die ich immer abends mit indirektem Licht mag. Dafür ist die Stecco auch genau gemacht, dezent und indirekt beleuchten. Das Licht ist im Unterschied zu günstigen Leuchten schön und flächig, die Weisstöne in allen Farbtemperaturen immer angenehm. Sie fühlt sich einfach gut an. Für mich fände ich eine zweite in Black hinter dem Sofa noch spannend, da sie auch sehr dezent wirkt.

mystrom Stecco Ständer

Fazit

Eine schön verarbeitete Stehlampe und sogar mit Produktion in der Schweiz bei 3Light und das zu einem absolut fairen Preis – die myStrom Modulo Stecco ist ein faires und abgerundetes Angebot. Ich hatte anfangs etwas Zweifel was die Stabilität anbelangt, hier wurde aber ein hervorragender Job gemacht – die Stecco steht gerade im Raum und wackelt nicht. Wer eher auf Philips Hue Umgebung wert legt oder ein Setup bereits hat, kann zu dieser Version greifen.

Aktuell gibt es eine kleine Aktion zur modulo Stecco in der myStrom Variante. Dazu bei der Bestellung im Feld „Anmerkungen zur Bestellung“ im Checkout bitte das Wort „Button“ eintragen. Dann erhält man nebst der Leuchte kostenlos einen myStrom WiFi Button dazu.

Die myStrom modulo® STECCO gibt es ab 299.- CHF in Silber (bei Abholung) oder ab 329.- CHF in der schwarzen Variante.

Hans
Autor

Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentar

  1. Avatar

    Hallo Hans, danke für diesen Testbericht. Ergänzend dazu habe ich auch gerade noch deinen tollen Testbericht über Dingz gelesen. Wenn ich mich richtig erinnere, hast du auch noch ein “paar” Hue-Komponenten im Einsatz:

    Welche Gründe haben dagegen gesprochen, die Hue Treiber Version zu verwenden?
    Was ist der “sinnvollste Weg”, um die Anzahl Apps reduzieren zu können?

    Aktuell bei mir im Einsatz: ein paar erste myStrom und Hue Komponenten, Netatmo Kamera & Rauchmelder, Arlo Kamera, Sonos Lautsprecher, 3-Stufen Ikea-Lampen (finde ich sehr praktisch, um über herkömmliche Taster zu steuern). Dingz und Netatmo Thermostate sind geplant. Leider fehlt mir trotz vieler Recherchen noch ein klarer Plan, auf welchen “Pfad” ich setzen soll, um die Anzahl an verschiedenen Apps so klein wie möglich halten zu können. Auch welches Smart Home System es dann mal sein soll, konnte ich noch nicht schlüssig eruieren (am ehesten Homee, Loxone).

    Demnächst kommt mein Hauselektriker vorbei (Altbau-Haus, daher nur WLAN/Funklösung sinnvoll), leider kann er mich zu diesen Themen zu wenig unterstützen.

    Vielleicht hast also du oder andere Mitleser ein paar gute Tipps.

    Danke im Voraus!

    LG,
    Stefan

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