USB-C-Fehlkauf

Manchmal passiert es auch bei mir, dass ich einen Fehlkauf bei einem technischen Produkt mache. Ich würde behaupten, dass kommt selten vor, aber in der Eile und beim Wirrwarr rund um USB-C hatte ich das geschafft und ein Belkin Thunderbolt 2 Kabel gekauft. Für mein neues Home Office Setup mit MacBook Pro an einem externen Monitor, wollte ich dazwischen ein längeres und wenn möglich auch schwarzes USB-C Kabel. Nun, das ging in die Hose.

USB-C ist nicht gleich USB-C

USB-C ist schon sehr geil, denn die Kabel übertragen Leistungen von bis zu 100W und liefern 10GBit/s Daten. Dazu gehört dann Audio, Video und auch Ethernet. Mein Ziel war es eigentlich ein Kabel zu finden, dass genug lang ist für mein MacBook Pro, das ich verstauen kann und zu meinem Bildschirm führt. Aber USB-C sieht von aussen immer gleich aus, drin gibt es aber riesige Unterschiede. Das zeigt auch diese übersichtliche Grafik, die ich bei heise.de gefunden habe:

USB-C Kennzeichnungen (Quelle: Heise.de)
USB-C Kennzeichnungen (Quelle: Heise.de)

USB 3.1 Gen 2 ist die Wahl

Nun der Fehler liegt klar bei mir, ich suche nun nach einem USB 3.1 Gen 2 Kabel mit Power Delivery. Für meinen neuen 43″ Bildschirm von Philips der 90W Ladeleistung für das MacBook Pro liefert, ist sowas ideal. Allen E-Commerce Anbietern empfehle ich gute Filter für Ihre Shops und Kaufhinweise. Bei Brack.ch habe ich hier einmal ein entsprechendes Filter hinterlegt, Kabel mit mehr als einem Meter länge und 10GBit/s scheint es aber nicht zu geben.

Empfehlungen?

Zu welchen Kabel greift ihr üblicherweise? Soll ich hier mal mein neues Setup daheim genauer vorstellen?

Hans
Autor

Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

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