Ich hatte den Fitbit Charge und Fitbit Charge 2 hier im Test und war von den Trackern immer sehr angetan. Jetzt wurde die neuste Generation, der Fitbit Charge 3 vorgestellt und wird ab Oktober 2018 verfügbar sein.

Fitbit Charge 3

Der neue Fitbit Charge 3 wird aus Materialien gefertigt, die besonders leicht und dabei widerstandsfähig sind. Das Touchscreen Display ist gegenüber dem Vorgängermodell um fast 40 Prozent grösser und bietet noch mehr Leuchtintensität. Dem Nutzer ermöglicht das eine noch intuitivere Bedienung und bequemen Zugang zu allen wichtigen Informationen.

Dabei wurde der Charge 3 so gebaut, dass er wasserdicht bleibt, mit einem patentierten Bedienknopf. Dank grösserem Akku soll er bis zu einer Woche durchhalten. Natürlich auch an Board sind eine Fülle an Health- und Fitness-Funktionen. So hat Fitbit die 24/7 PurePulse-Herzfrequenzmessungs-Technologie weiterentwickelt – sie ist jetzt noch präziser. Als erster Fitbit Tracker überhaupt hat Charge 3 einen SpO2 Sensor. Damit ermöglicht er Einschätzungen des relativen Sauerstoffgehalts im Blut und bringt den Nutzer so möglicherweise auch auf die Spur von Erkrankungen wie Schlafapnoe.

Funktionen und Ausstattungsmerkmale der Fitbit Charge 3:

  • Zieldefinierte Übungen: eine Auswahl von 15+ verschiedenen Übungen wie Bike, Schwimmen,Laufen, Gewichtheben und Yoga. Einfach definieren, wie viele Kalorien verbrannt, welcheStrecken zurückgelegt oder in welcher Zeitspanne trainiert werden soll – und sofort dieentsprechenden Statistiken zur Hand haben und den eigenen Fortschritt sehen.
  • Wasserbeständig bis 50 Meter Tiefe: Unter der Dusche, im Regen oder im Pool bzw. Meer: Mitdem Schwimm-Modus hat der Nutzer alles im Blick, mit SmartTrack® kann er Bahnen undGeschwindigkeit automatisch nach dem Training in der Fitbit® App nach dem Schwimmen sehen.
  • Volle Laufkontrolle: Mit Connected GPS vom Smartphone die Motivation steigern – durchEchtzeit-Geschwindigkeit und -Distanz auf dem Tracker; Run Detect pausiert oder stoppt dasLauftraining bei Bedarf automatisch (bald erhältlich).
  • Gesundheitstracking für Frauen: Für ein besseres Verständnis und mehr Überblick über denMenstruationszyklus: In der Fitbit App können Periode, Eisprung (bald erhältlich) und Symptomeeingetragen werden, damit sich Langzeittrends des Zyklus beobachten lassen. AlleInformationen, Zahlen und Statistiken sind zentral zusammengefasst und schnell zur Hand – gutfür die Gesundheit und Kenntnisse darüber, in welcher Stufe des Zyklus sich frau geradebefindet.
  • Alles auf einen Blick: Einfache Navigation des personalisierten, integrierten Dashboards für einenÜberblick über die Tagesaktivitäten und Werte wie Hydrationslevel, sowie Schlaf und Gewicht(bald erhältlich).
  • Personalisierte Insights: Neue dynamische Insights zu Pulsfrequenz, Ernährung und Schlafqualitätmachen den Weg zum selbst gesteckten Ziel dank Motivations-Alerts und Korrekturtipps nocheffizienter – Tipps zur Optimierung inklusive (bald erhältlich in der Fitbit App).
  • Motivation aus der Community: Verbindung zu einem der weltweit größten sozialen Netzwerkefür Health und Fitness mit über 25 Millionen Nutzern; Feeds, Gruppen und Challenges in derCommunity, sowie zwischen Freunden und Familienmitgliedern sorgen bei Bedarf fürZusatzmotivation.
  • 24/7-Betreuung: Top-Leistungen durch automatische Übungserkennung, Erinnerungsfunktionen,Atemübungen, Schlafbeobachtung mit Schlafphasen und Insights in die Schlafqualität sowie vieles mehr.

Fazit

Ich habe mich seit einiger Zeit nicht mehr mit Aktivitätstrackern befasst, irgendwie war das alles in etwas dasselbe und keine grossartigen Neuerungen kamen auf den Markt. Zudem fand ich die Designs oft etwas zu schmal, der Fitbit Charge 3 gefällt mir optisch sehr gut und bietet dank Accesoires auch stylische Anpassungsfähigkeit mit sich. Ein Test reizt mich hier wieder mehr, wie sieht es bei euch mit Aktivitätstrackern so aus?

Autor

Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentare

  1. Den SpO2 Sensor besitz auch die Ionic. Leider hat es Fitbit bis heute trotz Ankündigungen nicht geschafft diesen in die Firmware zu implementieren. Per Hotline erhält man immer wieder Ausreden. Ich bin nun mal gespannt ob sich dies mit der Charge 3 ändern wird.

  2. Leider hat Deine Überschrift keine Gültigkeit mehr. Meine Frau und Tausende weiterer Charge 3 (noch?) Kunden kämpfen mit einer nicht mehr funktionierenden App. Das Update bei Apple vor 2 Tagen brachte keine Abhilfe. Bei Android sieht es nach den 1* Bewertungen noch schlimmer aus.

    Viele Funktionen gehen nicht mehr. Ganz viele Nutzer haben Synchronisationsprobleme. Der Fitnesstracker wird dadurch zur Makulatur.

    Fehler können ja immer mal passieren. Der grösste Fehler ist aber die Kunden im dunkeln stehen zu lassen und nicht zu kommunizieren! Fitbit schweigt sich einfach aus. Was ist los? Wann wird das Problem behoben?

    Gibt es Charge 3 User bei denen alles einwandfrei funktioniert?

  3. Meien Frau und ich haben je eine Charge 3 und sind bestens zufrieden. Beide mit Android Handys.
    Sync funktioniert ohne Probleme. Nur beim ersten updaten der Uhr kam es einmal zu einem Verbindungsabbruch.

  4. Am 11.12.18 veröffentlichte Fitbit ein iOS Update. Seither funktioniert die Synchronisation des Fitbit Charge 3 meiner Frau. Doch seitens Fitbit heisst es lapidar: “Diese Version umfasst Fehlerbehebungen und Verbesserungen.”
    Auch in den Foren gibt es keine Stellungnahme oder gar Entschuldigung 🙂 seitens Fitbit.
    Leider eine Strategie die sich bekannte Marken anscheinend immer wieder leisten können. Meiner Meinung nach die falsche Strategie.

    • Wirklich schade sowas zu hören/lesen. Hoffe Fitbit nimmt sich das in Zukunft zu Herzen!

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