DJI Mavic Pro beim Reisen

Seit Ende November bin ich im Besitzer der DJI Mavic Pro, die kompakte Drohne mit dem wohl grössten Lieferengpass in der Geschichte von Modellbaugeräten. Auch jetzt noch sind zahlreiche Bestellungen offen, DJI verspricht aber im Januar die meisten Bestellungen noch auszuliefern, das ist mein heutiger Stand. Wie dem auch sei, ich habe bereits zahlreiche Flugstunden mit dem Mavic Pro hinter mir, habe sie auf eine Überseereise nach Kanada mitgenommen und teile gerne meine Erfahrungen mit euch:

DJI Mavic Pro – Lieferumfang

Man kann zwei Versionen des DJI Mavic Pro kaufen, zum einen eine Art Basis-Ausführung und eine Fly More Variante mit zusätzlichen Akkus und Zubehör. Ich zeige euch mal was alles dabei ist. Kommen wir zum Mavic Pro selbst, nachfolgend der ganze Lieferumfang als Liste:

  • DJI Mavic Pro
  • 1x Intelligenter Flugakku
  • Fernsteuerung
  • Gimbalhalter & Schutzkappe
  • Zwei Ersatzpropeller (je einer links- und rechtsdrehend)
  • 16GB SD-Karte
  • USB-Verbindungskabel Lightning, Micro USB und USB-C
  • Netzteil zum Laden mit USB Kabel für Fernbedienung
DJI Mavic Pro - Lieferumfang
DJI Mavic Pro – Lieferumfang

Ich selbst habe mich natürlich für das Fly More Paket entschieden. Ich habe schon beim Phantom 4 Test gesagt, ein Akku alleine und kein Rucksack ist ein NoGo. Mit dem FlyMore Paket habt ihr gleich alles abgedeckt, denn zusätzlich zum obigen Inhalt gibt es noch folgendes dazu:

  • 2 intelligente Flugakkus
  • Autoladegerät für die 12V Buchse
  • Ladehub, zum Laden von bis zu 4 Akkus
  • 2 Packungen Propeller (je ein Paar)
  • Powerbank Adapter (macht einen 5V USB Anschluss aus einem Flugakku)
  • Leder-Schultertasche für den Transport

Total hat man also mit dem Fly More Combo des DJI Mavic Pro 3 Flugakkus, eine passende Tasche, genügend Propeller und einen Ladehub im Lieferumfang. Wer sich das Combo leistet, braucht danach soweit nichts mehr…

DJI Mavic Pro Fly More Paket: Lieferumfang
DJI Mavic Pro Fly More Paket: Lieferumfang

Erster Eindruck

Als erstes habe ich mir die DJI Mavic Pro natürlich mal genauer angeschaut. Ich hatte schon selbst rund ein Dutzend Drohnen und die Mavic Pro ist natürlich ein Novum was Formfaktor und Leistung anbelangt. Top ausgestattet und trotzdem nur etwas grösser als die Fläche meiner ganzen Hand. Das Gewicht von rund 750g zeigt aber, dass die Mavic nicht billigen Fernost-Drohnen zu vergleichen ist, auch wenn DJI auch von dort kommt. Gute Verarbeitung, hochwertige Materialien und viel Technik steckt im kleinen Copter.

DJI Mavic Pro - handlich wie keine andere Drohne mit dem Leistungsausweis
DJI Mavic Pro – handlich wie keine andere Drohne mit dem Leistungsausweis

Das kleine Packmass erreicht durch zusammenfalten der Arme und einlegen der Propeller. Diese kann man einfach ausklappen und drehen nach dem Start dank der hohen Rotationsgewschwindigkeit (Zentrifugalkraft) in die richtig Position. Die beiden vorderen Arme werden seitlich nach vorne geklappt, danach können beide unteren Arme noch hinten hochgeklappt werden. Innerhalb von wenigen Sekunden ist die Mavic vom Packmass auf Start-Konfiguration gebracht.

DJI Mavic Pro - ausklappbare Arme und Sensoren an der Unterseite
DJI Mavic Pro – ausklappbare Arme und Sensoren an der Unterseite

Der intelligente Akku wird oben in den Copter eingesetzt und seitlich mit zwei Tastern arretiert. Um ihn einzusetzen oder zu entfernen, müssen die Flügel vorne ausgeklappt sein. Die Rotoren sind ähnlich wie beim Phantom 4 bereits steckbar, sprich aufdrücken und leicht drehen, dann rasten sie ein. Die “Ausklapp-Technologie” der Flügel kannte ich bereits von meinem grossen DJI S900 Hexacopter.

Fernbedienung

Die Fernbedienung selbst ist im Vergleich zum DJI Phantom 4 ebenfalls extrem geschrumpft. Das Packmass selbst ist sehr klein, wie man auf dem nachfolgenden Foto sieht. Die Halterungen für das Smartphone und die Antennen werden einfach eingeklappt, dann stehen nur die beiden Joysticks hervor.

DJI Mavic Pro - ein extrem kompaktes Modell
DJI Mavic Pro – ein extrem kompaktes Modell

Im ausgeklappten Zustand hat dann ein Smartphone in der Halterung Platz, für Tablets ist die Fernbedienung aber nicht geeignet. Auf der linken Seite führt ein Adapterkabel von der Fernbedienung (MicroUSB) zum Smartphone, es liegen drei Kabel bei mit unterschiedlichen Anschlüssen. Damit können alle Android und iOS Smartphones mit USB-C, MicroUSB und Lightning-Buchse genutzt werden. Auf dem Telefon muss sich die DJI Go App befinden, diese dient als LiveView Bildschirm und um diverse Einstellungen vorzunehmen, während an der Fernbedienung wichtige Infos wie Flight Mode, Geschwindigkeit usw. angezeigt werden. Während dem Flug nutze ich fast nur noch die Fernbedienung selbst, das Smartphone kann für Einstellungen, Spezial-Modes oder Fokussieren weiterhin genutzt werden.

DJI Mavic Pro Fernbedienung mit iPhone 7
DJI Mavic Pro Fernbedienung mit iPhone 7

Inbetriebnahme

Als erstes sollte man am Netzteil einen Akku voll aufladen und am zusätzlichen USB-Port die Fernbedienung ebenfalls mitladen. Der Ladehub im Lieferumfang des Fly More Combo Sets erlaubt es einem 4 Akkus gleichzeitig anzuschliessen. Diese werden aber nicht parallel geladen, sondern einer nach dem anderen! Als nächstens das Smartphone in die Fernbedienung einsetzten, die DJI Go App starten und die Fernbedienung einschalten. Danach den Mavic Pro, das gelingt bei beidem mit einem kurzen Druck auf den Taster, gefolgt von einem langen. Jetzt verbinden sich die App und die Fernsteuerung mit dem Mavic automatisch. Nun folgen Hinweise auf Firmware Updates, ich empfehle diese dringendst zu installeiren. Die Installation erfolgt automatisch nachdem ihr bestätigt habt und dauert zwischen 5 und 10 Minuten. Während dieser Zeit blinkt der Mavic Pro und es ist ein relativ lautes Lüftergeräusch zu hören.

DJI Mavic Pro - 4K Kamera mit Gimbal
DJI Mavic Pro – 4K Kamera mit Gimbal

Erster Einsatz

Der Mavic Pro ist nach dem Firmware Update einsatzbereit. Ich empfehle euch einige Videos im Netz anzusehen, die Bedienungsanleitung zu lesen und erst einmal mit dem Beginner Mode, welcher DJI vorschlägt, zu beginnen. Der Mavic Pro funktioniert dann nur im GPS Modus und hat eine eingeschränkte Flugweite und -höhe. Alternativ könnt ihr auch mal ein wenig mit dem Flugsimulator in der App loslegen. Sowieso, für die ersten Flüg empfiehlt es sich ein weites Feld ohne Hochspannungsmasten und Bäume zu suchen, das sollte auch noch ausserhalb jeglicher Flug-Sperrzonen liegen.

DJI Mavic Pro im ersten Einsatz
DJI Mavic Pro im ersten Einsatz

Für meine Wenigkeit war der Einstieg natürlich etwas schneller, so habe ich bereits mehr als ein Dutzen Drohnenmodelle geflogen und hatte vor dem DJI Mavic Pro ja schon die Phantom 3 Professional und die Phantom 4 ständig im Einsatz. So habe ich hier in der Schweiz gerade mal zwei Testflüge absolvieren können, bevor ich mit der Mavic nach Übersee gereist bin. Wer wie ich zuvor schon mit einem der letzten Phantom-Modelle von DJI geflogen ist, wird sich mit der Mavic Pro sofort zurecht finden.

DJI Mavic Pro Testbericht

Die Mavic Pro fliegt sich sehr gut und sicher, sie steht wie eine Eins am Himmel.

DJI Mavic Pro Videos

Wie schon erwähnt hatte ich die DJI Mavic Pro auf einer Übersee-Reise dabei. Ich hatte die Mavic selbst, zwei Akkus, Fernbedienung, Ladegerät, Ersatz-Propeller und die Umhängetasche von DJI dabei. Falls Interesse da ist, kann ich gerne mal einen separaten Beitrag machen, wie man mit der Drohne reist, bezüglich Gesetzen, Regeln und dem Transport im Flugzeug.

Hier ein Zusammenschnitt mit den besten Luftaufnahmen von unterwegs:

Seit meiner Rückkehr war es in der Schweiz jeweils stark bewölkt und danach sehr kalt, keine tolle Bedingungen für weitere Flüge. Dann kam aber im Neujahr endlich der Schnee ins Flachland und da habe ich meine Mavic Pro gerne etwas der Kälte ausgesetzt (Achtung, Akkus müssen warm sein!) und einige Aufnahmen in der verschneiten Schweiz gemacht:

[Edit Mai 2017] Mittlerweile hatte ich meine Mavic Pro auch noch bei einer Reise an die Westküste der USA dabei, hier das Video dazu:

DJI Mavic Pro Luftaufnahmen

Natürlich habe ich mit dem Mavic Pro auch zahlreiche Fotos gemacht. Ich habe einige davon mit einer besseren Auflösung als hier im Blog auf Flickr in ein Album hochgeladen. Hier einige meiner Lieblingsbilder noch direkt im Beitrag:

Beurteilung Kamera-Qualität

Ich hatte vor der DJI Mavic Pro ja auch die Phantom 3 Pro, sowie die Phantom 4 und einige Copter mit GoPro als Kamera und der DJI S900 mit Nex-7 Kamera. Da könnte man jetzt ausführliche Vergleiche machen, ich versuche es aber mal einfach auf den Punkt zu bringen. Der DJI Phantom 4 hat mich mit seiner Bildqualität sehr überzeugt, vor allem die Videos wurden für meine Ansprüche gut genug. Als reiner Hobby-Copter schlug er sich in der Disziplin perfekt. Dasselbe gilt auch für den DJI Mavic Pro, in 4K sind die Videos tiptop, genau was man so braucht. Ich selbst habe nicht in 1080er FullHD Auflösung gefilmt, scheinbar gibt es da gewisse Qualitätsverluste durch Pixel-Binning. Warum das DJI hier anders gelöst hat, als bei den Phantom Modellen weis ich nicht. Wer aber nicht auf hohe Framerate angewiesen ist, greift also am Besten zur 4K Auflösung und rechnet danach beim Videoschnitt auf 1080p runter falls nötig. Wer an den Settings ein wenig spielt, hat übrigens auch eine gute Ausgangslage für Color-Grading in der Nachbearbeitung.

DJI Mavic Pro

In Sachen Fotos hat man natürlich nicht denselben Spielraum bei der Kameragrösse, wie ich ihn bei Aufnahmen mit der Nex-7 von Sony genossen hatte. Ist aber auch ein anderer Vergleich, auch hier, die Qualität reicht für Hobby-Zwecke alleweil und für ein paar Social-Media Posts ebenfalls. Wer sich Abdrücke von Aufnahmen machen lassen will, der sollte vielleicht mal rüber zum DJI Phantom 4 Pro schielen, da ist man noch im Hobby-Bereich und hat trotzdem eine Kamera mit deutlich grösserem Sensor zu Verfügung.

Was bei Video und Foto gilt, der DJI Mavic Pro hat erstmals einen verstellbaren Fokus, ein Novum bei DJI’s Hobby-Serie. Da muss man sich anfangs etwas achten und vielleicht das eine oder andere Youtube-Video dazu ansehen. Schade wenn die Bildaufnahmen nicht scharf sind.

LEDs helfen bei der Orientierung des Mavic Pro
LEDs helfen bei der Orientierung des Mavic Pro

Special Features

Der DJI Mavic Pro ist trotz seinem kleinen Packmass ein top-ausgerüsteter Copter. So hat man die schon beim Phantom 4 verbauten Kollisionskamera in der Front verbaut. Solche kleine Helfer sind ungemein hilfreich wenn man mit dem Hobby beginnt. Er warnt direkt vor zu nahen Objekten, verhindert so Kollisionen und schützt das Portemonnaie. Doch damit nicht genug, er hat auch verschiedenen Flugmodi. Beim Sportmodus erreicht man zackige Geschwindigkeiten, macht mal Spass auf einem offenen Feld sowas auszuprobieren. Der Gesture-Mod ist eine witzige Sache. Man stellt den Copter für ein Selfie, oder eben Dronie, passend in die Luft und posiert mit einer Gruppe. Durch entsprechende Handgesten, kann der Copter ein Foto selbstständig auslösen, die Fernbedienung kann man zur Seite legen. Witzig, brauchte etwas Übung bis es klappte. Hingegen der Follow-Modus hat mich sehr überzeugt. Man markiert das Objekt auf dem Bildschirm das verfolgt werden soll, der Mavic Pro folgt ihm dann nach einer Bestätigung. Ich habe das mal als Selbstversuch gemacht, hat auf Anhieb problemlos geklappt. Schon sehr cool, werde das bei wärmeren Temperaturen öfters mal noch probieren und vielleicht kommt das eine oder andere gute Video dabei zu Stande!

DJI Mavic Pro

Fazit

Der Testbericht könnte noch beliebig länger werden, doch ich wollte mal zu einem Punkt kommen. Ich muss sagen, der DJI Mavic Pro hat mich extrem überzeugt. Schlussendlich hat er mich dazu gebracht, das ich meinen kleinen “Drohnen-Hangar” daheim räume und fast alle weiteren Modelle verkaufe. Ich habe mit dem Mavic Pro eine Bildqualität bei Fotos und Videos, welche für meine Bedürfnisse als reines Hobby ausreichen. Das hatte ich auch schon bei anderen Multicoptern, aber hier kommt hinzu dass der DJI Mavic Pro einfach so kompakt ist, dass ich ihn immer dabei haben kann. Ich lege die Mavic Transporttasche noch zusätzlich in den Rucksack wenn ich zur Arbeit gehe, nehme ihn mit auf Wanderungen oder in den Urlaub. Man sagt doch so salopp, die beste Kamera ist immer diejenige, die man dabei hat. Das kann man bei Multicoptern genau so sagen und die Mavic Pro habe ich wohl am ehesten dabei.

Der Testbericht fällt bisher extrem positiv aus, ich werde weiterhin mit der DJI Mavic Pro unterwegs sein und gerne nochmals berichten, auch wenn es negatives zu sagen gibt. Lasst mich wissen wenn ihr fragen habt, Anmerkungen oder eigenen Erfahrungen.

Der DJI Mavic Pro als Combo Set mit Zusatzakkus und Tasche gibt es für 1649.- CHF .
Der DJI Mavic Pro plus Fernbedienung und einem Akku für 1299.-CHF.

Autor

Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentare

  1. Ich hab die DJI Mavic Pro Ende Oktober bestellt. Immerhin, hat der Händler mich vor kurzem kontaktiert, ob ich immer noch an der Bestellung interessiert sei und das demnächst eine Lieferung kommt. Ich bin gespannt und nach deinem Bericht freue ich mich noch mehr!

  2. Danke, sehr guter Bericht. Mich würde noch interessieren wie es sich mit dem Copter und der Reiserei verhält. Was muss man beachten, welche Gesetze und welche Länder sind hier etwas heikler?

  3. @Renato: Freuen darfst du dich bestimmt, tolles Teil!

    @Marko: Ja ich plane mal einen Artikel dazu.

  4. Wir haben das Teil nun eine Woche und sind begeistert. Nur das Wetter müsste für gute Aufnahmen nun noch mitspielen 😉

    Einziger Wermutstropfen: Beim Active Track wird die Höhe nicht angepasst, wenn die Mavic meiner Abfahrt auf Ski oder Snowboard folgt.

  5. warte auch immer noch auf meine Mavic. nach dem lesen deines Beitrags hoffe ich, das ich sie auch bald erhalte 😉
    Zum Thema Videoqualität repektive Pixel Binning bei der Mavic habe ich mal folgendes gelesen (ob das wirklich der Grund ist warum sich DJI zu diesem Verfahren entschieden hat, weiss ich nicht): Um aus einem 4K Sensor ein 1080p Video zu rechnen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Oftmals wird z.B. Supersampling eingesetzt (Phantom 4). Dies hat den Vorteil, das die Qualität des so errechneten 1080p Videos sehr gut ist, bedingt aber mehr Rechenleistung. Pixel-Binning ist ein weniger aufwendiges Verfahren was dann aber ein schlechteres Bild liefert. Benötigt aber weniger Rechenpower und Rechenzeit. Beim Mavic wurde scheinbar dieses Verfahren gewählt im Ausbilck auf die FPV Brille die DJI noch bringen wird. Da Pixel Binning weniger Aufwändig ist und weniger Rechenzeit benötigt, wird das 1080p Bild schneller erstellt was in Zusammenhang mit FPV zu geringeren Latenzen bei der Kette der Bildübertragung führt. Gerade bei FPV ist eine möglichst kleine Latenz gewünscht…

  6. Nicholas Daxelhoffer Reply

    Hans, hast du auch schon mal daran gedacht eine Dronen-Party ganz im Stil einer Tupperware-Party zu veranstalten, wo du deinen Jüngern bzw. Technik blog followern gleich eine Einführung in der Natur anbietest sodass diese gut bestückt und ready to fly nach hause zurückkehren? Ich wäre glaub dabei! Immer interessant deine Berichte, keine Frage.

    • Yes, die Idee hatte ich auch schon, mal schauen. Mangels Zeit etwas schwierig aber witzig wäre es allemal 🙂

  7. Toller sehr ausführlicher Artikel, vielen Dank dafür!
    Stichwort “passendes Wetter”, wie ist das bei Wind? Sollte man bei etwas windigen Tagen lieber die Drohne zu Hause lassen und wie windig darf es sein, damit die Drohne nicht dort landet, wo sie nicht landen soll…?

    • Wind ist bi zu einer gewissen Stärke kein Problem für die Mavic. Klar braucht es mehr Können und mehr Akku…

  8. Würde mich auch über das Thema “Reisen mit einer Drohne” interessieren. Der Testbericht war mal wieder aller erste Sahne! Weiter so

  9. Hallo,
    kannst du mir sagen, ob die Fernsteuerung auch über USB per Powerbank geladen werden kann? Was für Ströme zieht sie bei 5 Volt? Ich will mir das edle Teil für längere Radtrekking-Touren zulegen; und wenn ich dann mal an eine Steckdose komme, dann müssen die Flugakkus vorrangig geladen werden…

      • Auf dem Ladegerät o.ä. steht nichts drauf? Auf der Homepage von DJI wird das auch nicht erwähnt, aber ich hoffe dann mal, dass sich der Akku (2970mAh) wie ein vergleichbarer Smartphone-Akku verhält (mein S7 hat glaub’ ich 3000mAh). Aber wenn du sagst, dass das an ner Powerbank funktioniert, dann bin ich beruhigt (die sollte vermutlich auch nicht mehr als 3 A wie meine liefern können :-)). Vielen Dank!

        • Hans

          Ich habe es gerade ein drei verschiedenen Powerbanks versucht, klappt bei allen. Die remote kannst du auch über den Adapter im Flymore Combo an einem Flugakku laden…

        • Sehr gut. Mein Engpass unterwegs wird es sein die Flugakkus immer wieder geladen zu bekommen, da die sich ja nicht mit ner Powerbank laden lassen. Von daher werde ich versuchen diese immer möglichst voll zu halten und die Fernsteuerung und das Smartphone mit meinen drei Powerbanks zu laden, die ich per Solarpanel und/oder Nabendynamos auflade. Cool wäre es, wenn man die Flugakkus auch mit kleinen Ladeströmen über Nacht aufladen könnte, aber so wie das Ladegerät (auch das Autoladegerät) ausgelegt ist, scheint es nur mit hohen Strömen bei 12 V zu arbeiten und das machen Powerbanks leider (noch) nicht mit. Sonst wäre ich total unabhängig…

        • Hans

          Ja bei den Flugakkus wird es schwierig. Aber spannendes Projekt dass du vor dir hast, viel Spass dabei

  10. Interessanter Beitrag. Vielen Dank fürs Teilen! Erinnert mich an einen bestimmten Film vielleicht fallts mir noch ein! Das Bild mein ich 🙂

  11. Danke für den super Bericht. Das Thema “Reisen mit Drohne” würde mich auch brennend interessieren. Hoffe da kommt noch etwas. Plane nächstens einen Trip nach Australien…

  12. Hallo, danke für den Bericht, ich bin ziemlich neu mit Drohnen, benötige ich bei Fernsteuerung mit iPhone ein Sim Karte im iPhone oder geht das auch Ohne? Meist haben ja iPhones nicht gerade die Super Batterie, aber ich hätte noch ein altes 6er welches ich brauchen kann, das 7Plus geht wohl nicht?

  13. Ich hätte noch eine Frage zum Reisen mit einer Drohne. Nehmen die Fluggesellschaften
    Die Batterien ohne Diskussion mit? Ich dachte da gibt es diverse Regeln …?
    Grüsse
    Andi

  14. Wie lang ist bitte die Ladezeit a) mit Netzteil b) am Autoladekabel?
    In Ihrem oben gezeigten Winterbild ist in der Mitte eine unnatürlich wirkende «runde» Farbabweichung – woher kommt sie?

    • Betreffend ersteren Fragen kann ich helfen: a: ca 1h5Min und mit dem Car-Charger soll es noch etwas schneller gehen, wohl so 1h
      @ Hans: Kannst Du bitte nochmals das Thema Reisen mit einer Drone anschneiden? Würde mich sehr interessieren 😉

  15. Ich bin ein Drohnenanfänger und habe mir diese Drohne vor einem Monat gekauft. Auslöser für den Kauf war der Wunsch, während meiner Motorradreisen schöne Videos und Fotos von Landschaft, Städten und mir und meinem Motorrad zu machen. Da der Platz bei Motorradreisen sehr begrenzt ist und jedes Gramm zählt, kam für mich nur eine handliche Drohne in Frage.

    Nachdem ich einige Vergleichstests gelesen habe und mir zahlreiche Videos im Internet angeschaut habe, bin ich bei der Mavic Pro gelandet. Warum? Es gibt einige Drohnen, die kompakt sind, aber keine bietet eine vergleichbare Bildqualität. Der Gedankengang war, dass wenn ich schon auf Reisen bin und an Orten nur u.U. nur einmal in meinem Leben sein werde, dann sollten die Aufnahmen die bestmögliche Qualität haben. Klar, man hätte die einige hundert Euro sparen können. Doch der Ärger über suboptimale Aufnahmen wäre sicher größer gewesen.

    Nach einem Monat der Nutzung habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Die zahlreichen intelligenten Flugmodi und Bedienung über Controller und Smartphone (bei mir iPhone 7 oder iPad Air 2) ermöglichen es auch Anfängern wie mir auf Anhieb sehr gelungene Aufnahmen zu machen. Und dank zahlreicher Videos im Internet kann man sich viele Profi-Tipps holen und die Anfängerfehler gut vermeiden.

    Meine absolute Lieblingsfunktion ist “Active Track” bei dem mir die Drohne folgt (von hinten, seitlich oder um mich kreisend). So kann ich fantastische Aufnahmen von mir auf dem Motorrad machen. Dank der relativ hohen Maximalgeschwindigkeit kann ich um die 50 km/h fahren und die Drohen folgt mir problemlos.

    • Für mich gilt dasselbe wie für Omar; nur dass es inzwischen die DJI Spark gibt…absoluter Vorteil im Vergleich zur Mavic: Man kann auch die Fligakkus unterwegs per USB aufladen (da kleiner als bei Mavic). Nachteil: Kamera ist schlechter und die Flugzeit etwas kürzer. Momentan tendiere ich für Fahrradreisen trotzdem eher zur Spark, ist ja auch günstiger…

  16. Mavic seit 3 Tagen in the house.
    Erste Testflüge absolviert.
    Mit Huawei P9 betrieben.

    Folgende Fragen:
    1. Modus Follow me tut nicht so recht. Hast Du ev irgendeinen hilfreichen Tipp dazu? Ziel wäre eine Mountainbike Abfahrt zu begleiten ….
    2. Lässt sich auch ein vorhandener Car Charger nutzen?
    3. Welche Regelungen und Gebote sollte man als Tourist beim Fliegen in der CH kennen?

  17. Toller Testbericht. Bin selber am überlegen mir eine Drohne zu kaufen. Kann mich jedoch noch nicht entscheiden ob es die mavic pro oder die Xiaomi Mi drone wird.

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