Im Jahr 2015 ging die Lily Camera Drone bei einem Crowdfounding richtig ab, ich hatte darum berichtet. Ich persönlich hatte damals schon etwas bedenken, wegen den reinen autonomen Flugmodi, aber die versprochenen Features haben rund 60’000 Unterstützer begeistert und so kamen satte 34 Millionen  bei Kickstarter zusammen. Lily wurde seither bis hin zur Serienreife entwickelt und für die Produktion geplant, aber genau für diesen letzten Schritt hat gemäss der Firma selbst das Geld nicht mehr gereicht. Ein Investor, welcher den fehlenden Betrag einschiessen würde, wurde auch nicht gefunden und so kommt Lily bereits zu einer endgültigen Bruchlandung, bevor sie richtig gestartet ist. Schade für solche innovative Projekte. Die offizielle Mitteilung von Lily Camera gibt es hier nachzulesen.

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Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentare

  1. Was ich gut und erstaunlich finde ist, dass sie den Unterstützern das Geld anscheinend komplett erstatten. Wie kommt es denn dann, dass kein Geld für die Produktion mehr übrig ist? Anscheinend braucht man für die Produktion noch wesentlich viel mehr Kapital als das der Unterstützer, was ja auch nicht wenig ist.

    • Ich habe das so verstanden, dass sie den Unterstützern einen Restbetrag zurückbezahlen, nicht?

  2. ohje, das ist schade. ich hoffte immer auf die süsse lily… schade, schade…

  3. Dann bin ich also nochmals gut weg gekommen. Ich habe mich letzten Oktober entschieden, mich aus dem Pre-Order Programm zurückzuziehen, worauf Team-Lily mir den vollen dazumals bezahlten Betrag zurück erstatteten.
    Es ist wirklich schade um dieses Produkt, aber sie brauchten einfach zuviel Entwicklungszeit, und die Konkurenz holte sie ein.

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