VW ID Konzept

Ich bin kein grosser Fan von Tesla, zwar bin ich auch beeindruckt was man bereits alles in einen Tesla verbauen kann, trotzdem finde ich es schade sich so auf den US-Markt zu konzentrieren. Damit meine ich die fehlenden Pläne ein leichtes Elektroauto zu bauen, nicht nur die überschweren Brummer wie man sie in den Staaten gerne mag. Wie dem auch sei, am Pariser Autosalon hat nun VW mittlerweile ihre eigene Plattform für zukünftige Elektroautos namens ID vorgestellt.

VW I.D.

Der VW I.D. ist der erste seiner Art des deutschen Autobauers und die Serienreife von Elektrofahrzeugen, man plant eine komplette Reihe, soll aber erst auf 2020 geplant sein. Was mir aber gefällt sind die Daten des I.D., so leistet der verbaute Elektromotor  125 kW (170 PS) was einer Beschleunigung von 0-100 km/h in 8,0 s ermöglicht und eine Spitze von 160 km/h. Der Wagen soll 4.1m lang sein und damit sogar kürzer als ein Golf. Im Boden des VW I.D. ist ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, der 400 bis 600 Kilometern Reichweite verschaffen soll, dank uSchnellladesystem hat man nach 30 Minuten an der Stromquelle 80 Prozent Ladung erreicht.

Der VW I.D. sieht von hinten aus, wie ein futuristischer Golf
Der VW I.D. sieht von hinten aus, wie ein futuristischer Golf

Der Volkswagen I.D. ist das erste Fahrzeug, welches auf dem MEB Prinzip basiert, das steht für modularer Elektrobaukasten. Dieser Baukasten soll die Grundlage für weitere Elektroautos aus Wolfsburg sein und eine solide Basis legen. Das ein solches Baukastensystem vor allem auch für die Preisgestaltung von Vorteil wäre.

VW I.D.

Fazit

Ich bin gespannt wie sich die Aktivitäten von VW auf dem Elektrofahrzeug machen. Ich selbst könnte mir durchaus vorstellen ein Elektrofahrzeug zu kaufen um den bisherigen Zweitwagen zu ersetzen. Das grosse Auto für lange Distanzen und mehr Geräumigkeit mit einem effizienten Verbrennungsmotor, den Zweitwagen für den täglichen Gebrauch. Der muss keine grossen Sprünge mache was Reichweite anbelangt, er soll kompakt sein und besonders Energieeffizient, mit Vorteil eben Leichtbau. Ich bin gespannt wie sich das Thema weiterentwickelt…

Autor

Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentare

  1. Als Zweitwagen ist das Elektroauto schon in 2016 gelebte Realität. Renault Zoe, Nissan Leaf, BMW i3 und Mercedes Benz B-Klasse Electric Drive können jederzeit (günstig gebraucht) gekauft werden und sind voll alltagstauglich für Pendlerfahrten bis 100km pro Tag.

    Das Fahrerlebnis im Elektroauto ist einzigartig und jeder meiner Kollegen, der umgestiegen ist, will nie mehr mit Verbrennungsmotor fahren.
    Ab 2020 können auch die Erstautos für Langstreckenfahrten ersetzt werden oder man kauft sich den Tesla S jetzt.

    Leute, wartet nicht länger. Geht raus und macht eine Probefahrt mit einem Elektroauto Eures Geschmacks. Ihr werdet beeindruckt sein und verbessert damit auch nachweislich die Ökobilanz.

    Ich persönlich liebe meinen Mercedes Benz B-Klasse Sports Tourer B 250e. Der ist ein Kompaktvan und die Kinder lieben das grosse Raumangebot im Fond, während ich mich am edlen Ambiente und der durchdachten Bedienungslogik erfreue.

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