Cube 3 3D DruckerIch bin einer der ziemlich begeistert ist von 3D Druck und nach meinem eintägigen Workshop im Fablab Zürich, war für mich auch klar dass ich mir früher oder später einen solchen zulegen werde. Bisher ist es noch etwas an den Preisen gescheitert und ich warte mal noch ab was aus dem von mir unterstützten “Micro 3D” Kickstarter Projekt wird. In der Zwischenzeit hat sich in der Schweiz aber auch einiges auf dem Markt getan und nun ist auch die Schweizer Post in den 3D Markt eingestiegen.

Die Post bietet nicht nur Drucke, Druckmaterial oder Druckerzeugnisse an, sondern auch Gutscheine für Seminare. Die Post ist aktuell auch mit einer Roadshow unterwegs. Diese geht bereits übermorgen in Zürich los, dort kann man sich das Sortiment einmal anschauen und hat sogar die Möglichkeit sich selbst drucken zu lassen. Die Roadshow macht wie folgt halt und ist jedem zu empfehlen, der noch keinen 3D Drucker in Aktion gesehen hat:

  • 12.–15. November ab 10 Uhr Zürich, Fraumünster
  • 17.–19. November ab 10 Uhr  Thun, Bahnhofplatz
  • 25.–29. November ab 10 Uhr Basel, Postpassage
  • 1.–4. Dezember ab 10 Uhr Lugano, Via della Posta 7
  • 6., 8.–10. Dezember ab 10 Uhr  Baden, Bahnhofstrasse 31
  • 18.–20. Dezember ab 10 Uhr  Lausanne, Avenue de la Gare 43B

Besonders spannend im Sortiment der Post finde ich den Cube 3, dieser scheint mir auch wie in obigem Video gezeigt ziemlich Benutzerfreundlich und auch was für den Heimgebrauch zu sein. Wie ich selbst am Workshop sah, bedarf aus bei vielen Modellen nämlich einiges an Nachjustierungen.

Fazit

Das 3D-Print-Angebot der Post finde ich ziemlich spannend. Man bietet nebst dem einfachen Kauf von 3D-Druckern und dessen Zubehör auch die Möglichkeit an spezifische Druckerzeugnisse zu bestellen. Die Roadshow ist ebenfalls eine gute Idee, ich werde vielleicht in Baden reinschauen, um mir den Cube 3 genauer anzusehen. Damit gelangt 3D Druck auch mehr an die Öffentlichkeit und man kann Druckerzeugnisse mal selbst in die Hand nehmen. Wenn die Post noch individuellen Druck anbieten würde, fände ich das perfekt, denn für meinen neuen Hexacopter könnte ich immer spezifische Teile brauchen.

Autor

Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentare

  1. Cool schon, aber auch ein bisschen Teuer. Und um dann tatsächlich eigene Kreationen zu drucken, braucht es ein gehöriges Wissen bezüglich 3D-Grafik-Programmen.

    • Ja ist definitiv kein günstiges Hobby. Aber gerade im Multicopter-bereich habe ich auf Plattformen schon einige Lösungen gefunden die man nur noch runterladen und drucken muss. Da dort halt viele “Piloten” mit denselben Problemen konfrontiert sind. Zumal würde ich mir zuerst sowieso einige Star Wars Figuren printen 😀
      Warte sehnsüchtig auf meinen Micro 3D.

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