04. September 2014
2 Minuten zu lesen

Sonos läuft neu ohne Bridge und Sonos Boost erweitert WLAN

Sonos Play 1 Review

Daheim setze ich seit einiger Zeit auf ein Sonos-System, bestehend aus einem Play:1 und einer Play:3, sowie der Bridge welche am Netz hängt. Mit diesem Musiksystem bin ich extrem glücklich und denke sogar darüber nach es noch zu erweitern. Sonos ist einfach genial, wer einmal damit angefangen hat, will nicht mehr davon weg. Nun gibt es aber News von Sonos, welche sich bereits länger abgezeichnet haben, die Bridge wird hinfällig.

Sonos Betrieb ohne Bridge möglich

Sonos bekam in den letzten Monaten wichtige Software Updates, so gabt es mit der Version 5.0 ein komplett neues und zeitgemässes Design. Mit der Software-Version 5.1 erlaubt es Sonos nun das WLAN als Quelle zu nutzen. Das heisst ihr könnt alle Sonos Devices in das vorhandene heimische WLAN integrieren, bisher war ja dazu jeweils die Sonos Bridge nötig. Diese oder ein Lautsprecher von Sonos musste mittels LAN-Kabel am heimischen Netzwerk hängen. Nun können die Geräte direkt im WLAN arbeiten, wer aber nicht einen guten Empfang des WLAN-Signals in allen benötigten Räumen aufweisen kann, darf nach wie vor auf die Bridge setzen. Ebenfalls alle die eine 5.1 Heimkinoanlage mit Sonos betreiben, sollten aufgrund der Synchronität nach wie vor auf die Bridge setzen.
Ich persönlich habe mich zu Hause mit Bridge eingerichtet und lasse das System so bestehen, damit belaste ich auch das WLAN nicht.

Sonos ohne Bridge

 

Sonos Boost

Im Oktober diesen Jahres kommt mit dem Sonos Boost ein neues Device der Sonos-Linie auf den Markt. Es handelts sich dabei um einen WLAN Range Extender, der die WLAN Abdeckung erhöht und damit auch den Empfang für die Sonos Lautsprecher verbessern soll. Boost ist doppelt so leistungsstark wie die Bridge und bietet somit eine deutlich verbesserte Reichweite. Der Boost soll 99.- € kosten.

Sonos Boost

Fazit

Ich habe zu Hause ein perfekt funktionierendes Sonos-System und überall Empfang, daher sehe ich davon ab die Bridge zu entfernen und auf WLAN-Verteilung zu setzen. Da Sonos Boost auch noch einiges teurer ist als die Sonos Bridge, würde ich mir das ohnehin zweimal überlegen, zumal die Bridge-Lösung das WLAN nicht tangiert. Ich rate also allen die ein funktionierendes Setup haben, davon ab daran was zu ändern. Wen die Bridge zu arg stört, der kann sich Sonos jetzt aber mit WLAN einrichten.

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7 Comments

  1. Sigi

    Ich setzte zuhause auch auf Sonos und habe seit einem Jahr das Haus komplett mit Sonos bestückt. Da wir frisch gebaut haben, konnte ich mir da wo die Geräte stehen sollen direkt ein Netzwerkkabel einziehen. Ich werde dies (praktischer weise) so belassen.
    Sonos rockt!

  2. Biner

    Wenn du ne Playbar hast, und diese dann auch am TV angeschlossen hast, dann ist der TV als Soundquelle anwählbar. Du kannst spottify also auch über den TV steuern und mit der TV-Fernbedienung obendrein auch noch die Lautstärke im Sono-System regeln. Die playbar hat nen IR-Empfänger, den du anfangs einmal auf die Fernbedienung programmierst. Der Sound des TV wird in diesem Zuge idealerweise gleich ausgestellt.

    Ferner, weils im Bericht nicht deutlich wurde. Ohne bridge/boost/heimisches netzwek kommt kommt auch der aus, der ne play5, ein SUB oder eine playbar hat und eines dieser Geräte per cat5 kabel an einem Router anschließt.

  3. Rudi

    Servus…. bin mir nicht sicher, ob ich jetzt nur den Boost benötige oder in Verbindung mit der Bridge.
    Baldige Info wäre prima, danke.

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