Lytro LichtfeldkameraDie Kollegen drüben bei Engadget hatten die Möglichkeit bereits eine Lytro Lichtfeldkamera zu testen. Ein Gerät dass definitiv der Anfang einer Fotorevolution sein wird/könnte. Das spezielle an einer Lichtfeldkamera ist die Tatsache, dass das Foto so gespeichert wird, dass ihr den Fokus erst zu Hause am Computer setzen müsst. Schwer vorstellbar? Dann schau dir am Besten gleich die Galerie von Engadget auf dem Lytro Server an, dort könnt ihr bei jedem Bild nämlich selbst den Fokus wählen wie im folgenden Bild, ganz cool oder?

Die Kamera gibt es für 399.- $ mit 8GB Speicher und für 499$ mit 16GB Speicher und in verschiedenen Farben. Die Bedienung erfolgt über einen 1.5″ grossen Touchscreen auf der Rückseite und sie wiegt 214 Gramm. Leider wird die Kamera momentan nur in den USA vertrieben, aber an einem Test wär ich schon sehr interesssiert.

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Im März 2010 habe ich Technikblog ins Leben gerufen. Seither blogge ich mehrmals wöchentlich über technische Themen die mich faszinieren und im Alltag begleiten, das beginnt bei Smartphones, Computer, Gadgets, technischen Spielereien bis hin zu HowTo-Anleitungen und Testberichten zu Smart Home Einrichtungen und Elektrofahrzeugen.

ommentare

  1. Auch schade: Es gibt noch keine Windows-Software – sonst hätte ich mir die kleine Spielerei sofort gegönnt, finde die Idee toll.

  2. Das ist in der Tat etwas schade, wobei es mich nicht beeinträchtigt. Aber was mich ein wenig vom Kauf abhält, ist das starke Bildrauschen bei wenig Licht. Wobei die Grenze zu “wenig” bei der Lytro scheinbar schon früh eintritt.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, können die Bilder nach dem fokussieren maximal in einer Grösse von 1080×1080 Pixeln abgelegt werden, was ich wiederum auch als mangelhaft empfinde.

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